Sobald Sie share installiert haben, überprüft MS-DOS alle Lese. und Schreibanforderungen eines Programms durch das Programm Share auf ihre Berechtigung.
Zuweisen von Speicherplatz für die Mitbenutzungsinformationen Bei der Einstellung des Speicherplatzes für die Mitbenutzungsinformationen ist zu beachten, dass jede geöffnete Datei genügend Platz für die Länge des ganzen Pfades und Dateinamens benötigt. Diese Länge ...
Verfasst am: 10.10.2009, 11:08 Aufrufe: 2221
Dieser Befehl kann im Hintergrund drucken, vorausgesetzt, Sie haben ein Ausgabegerät an einen der seriellen oder parallelen Anschlüsse des Systems angeschlossen.
Syntax
print Parameter
Hinweise
Länge eines Eintrags in der Druckwarteschlange Jeder Eintrag in der Druckwarteschlange kann bis zu 64 Zeichen lang sein. Ein Eintrag in der Druckwarteschlange schließt Laufwerksbezeichnung, Verzeichnis und eine ...
Verfasst am: 30.09.2009, 09:40 Aufrufe: 1936
Hinweise
Aktuelles Verzeichnis MS-DOS sucht immer zuerst im aktuellen Verzeichnis nach ausführbaren Dateien. Anschließend werden die Verzeichnisse im Befehlssuchpfad durchsucht.
Längenbegrenzung für den Befehl path Die Länge des path-Befehls kann maximal 127 Zeichen betragen. Um mehr Verzeichnisse im Suchpfad unterzubringen, können Sie die Namen von Verzeichnissen verkürzen oder mit dem Befehl subst Verzeic ...
Verfasst am: 30.05.2009, 16:45 Aufrufe: 1563
SYS, -OBJ, .LIB oder -BIN.
/Ibn
Legt die Zeilenanzahl für den internen Zeilenpuffer fest. Die Länge des Puffers beträgt standardmäßig 100 Zeilen. Wenn die Dateien, die verglichen werden, mehr als n aufeinanderfolgende, unterschiedliche Zeilen enthalten, bricht fc den Vergleich ab.
Zeigt die Zeilennummern während eines ASCII-Vergleichs an.
/t
Bewirkt, dass Tabulatorzeichen nicht zu Leerzeichen expandier ...
Verfasst am: 13.12.2008, 00:20 Aufrufe: 5789
Die Länge der Variablen PATH ist genau wie bei den anderen Umgebungsvariablen auf 127 Zeichen begrenzt. Mit dem Befehl path können Sie Ihre Variable PATH auf ein oder mehrere Verzeichnisse setzen. Bei jeder Eingabe eines Befehls durchsucht MS-DOS die Verzeichnisse in Ihrem Pfad nach dem Befehl oder Programm, den/das Sie auszuführen versuchen. Hier ist ein Beispiel für den Befehl path:
path.c:\;c:\dos;c:\windows;d: ...
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